Daniel - unser Spendenkind 2019 aus Bogen

Daniel P. 9 Jahre aus der Stadt Bogen in Niederbayern erkrankte 2015 an einen Neuroblastom Stufe 4, das aufgrund andauernder Gehbeschwerden diagnostiziert wurde. Da Daniel in diesem Jahr 2018 erneut schwer erkrankte, ist die Familie damit völlig überrascht und überfordert mit dieser Diagnose.

Spenden Daniel 2019

Laut Ärzten ist das Neuroblastom mit sieben bis acht Prozent aller Krebserkrankungen im Kindesalter die dritthäufigste bösartige Neubildung bei Kindern. Vom autonomen Nervengewebe – der embryonalen Neuralleiste – ausgehend handelt es sich um einen Tumor, dessen Zellen (sogenannte Neuroblasten) in einem unreifen Stadium verblieben sind. Er ist vor allem in den Nebennieren, entlang der Wirbelsäule, im Kopf-, Hals- und Nackenbereich sowie im Brust- (auch bei Daniel), Bauch- und Beckenraum entlang des zervikalen, thorakalen und abdominalen Grenzstranges sowie in den Paraganglien anzutreffen. Circa 70 Prozent liegen außerhalb des Bauchraumes im Retroperitonealraum und etwa 20 Prozent zwischen den Lungenflügeln im Mediastinum
Die Familienverhältnisse sind sehr einfach, der Vater länger arbeitslos nach dem Brand im Wiesenhof und jetzt wegen der schweren Krankheit des Sohnes. Die Mutter ist Putzfrau in der Schule in Bogen und die Geschwister von Daniel sind alle geschockt wegen dieser schweren Krankheit, sie kümmern sich rührend um ihren kleinen Bruder. Laut den Eltern sind bei Daniel jetzt noch Metastasen im Brustbereich, wo auch der Tumor sitzt, aufgetreten. Sie sagen das Daniel am Boden zerstört ist, da im jetzt wieder die ganzen Haare ausfahlen und er sich dafür schämt, deswegen geht er nur noch mit Mütze raus wenn er darf.

 

 


Lukas - unser Spendenkind 2019 aus Geiersthal

Spenden Lukas 2019Lukas ist 8 Jahr alt und kurz vor Weihnachten 2016 erkrankte er an schwerer Leukämie. Einen Tag nach dem Geburtstag seiner Schwester Emilie (jetzt 10 Jahre) musste Lukas mit schweren Ohrenschmerzen zum Arzt, dort aber entdeckte der Hausarzt blaue Flecken an Lukas Körper; keine Mittelohrentzündung fragte sich die Mutter? Aber der Arzt gab keine Antwort, Lukas musste sofort ins Krankenhaus und dort hat man festgestellt, das mit dem Blutbild von Lukas was nicht stimmte. Nach den ganzen Untersuchungen mit dem Ergebnis, das Lukas schwere Leukämie hat, brach für die Mutter eine Welt zusammen.

Mein Sohn mit 6 Jahren Leukämie das kann doch nicht sein, warum Lukas, fragte sich die Mutter. Sie musste Emilie jetzt erklären, das Lukas eine sehr schwere Krankheit hat und sie jetzt sehr tapfer sein muss, den Lukas und Emilie waren noch nie getrennt voneinander. Jetzt bräuchte die Mutter ihre Eltern, aber die wohnen so weit weg. Laut Jugendamt müsste Emilie zur eine Pflegfamilie, wenn Sie allein ist, das konnte ich aber nicht übers Herz bringen, so die Mutter. In dieser schweren Zeit war ich mit meinem Lebensgefährten erst 2 Jahre zusammen, er war ab sofort für uns alle da, er kümmert sich rührend um die Kinder! Ich möchte mich hier auch nochmals bei seinem Arbeitgeber bedanken, denn wenn ich mit Lukas wegen Chemo, Fieber oder Infektionen einige Wochen in die Uniklinik Regensburg musste, bekam er frei. Nur so konnte ich meine Tochter bei mir behalten, auch die Eltern meines Lebensgefährten waren immer für uns da, nur so konnte ich so lange in der Klinik bleiben, ohne mir Sorgen wegen Emilie zu machen.

Ab da konnte Lukas auch nicht mehr zur Schule gehen, das war für ihn ein Alptraum, seine Freunde nicht mehr zu sehen, nicht mehr Fußballspielen und nicht mehr mit ihnen herumtollen zu können. Die Zeiten mit Chemo, Medikamenten und HR Blöcke verstrichen, die Therapien haben sich lange gezogen, wir wahren sehr oft im Krankenhaus. Diese Therapie ging fast ein ganzes Jahr, sie hat sich ewig hingezogen; wieder Heim, wieder in die Uni Rgb oft 4 bis 6 Wochen. Mitte 2018 wurden wir mit den Therapien fertig, ich bin jetzt super stolz auf meine Kinder, Lukas ist mit dieser Krankheit stark geworden er kämpft wie ein Löwe und er möchte später Kinderarzt werden! Aber laut Ärzten müssten wir auch an Rückfälle denken, es wird so schnell kein Ende geben, die Blutwerte von Lukas sind auch zurzeit nicht so wie sie gehören, wir hoffen echt das dies bald alles ein gutes Ende hat und wir wieder ein normales Leben führen dürfen. Ich möchte so gerne meine Ausbildung in der Altenpflege, die ich durch die Krankheit von Lukas abbrechen musste, fertig machen.